Über 20 Jahre später.
Und ich mache es immer noch verdammt gerne.
Deine Idee. Meine Erfahrung.
Ein Tattoo, das zu dir gehört.
Jahre Tattoo.
Immer noch neugierig.
Eigentlich war
es Zufall.
„Du hast Talent. Warum tätowierst du eigentlich nicht selbst?“
Das fragte mich mein damaliger Tätowierer, als er eine meiner Zeichnungen sah. Gute Frage. Realismus lag mir. Bilder beobachten, Details erkennen, Dinge reproduzieren. Also fing ich an.
Aus einem Versuch wurde ein Beruf. Aus dem Beruf wurden über 20 Jahre. Studios. Conventions. Berlin. München. Und verdammt viele Menschen, deren Geschichten ich kennenlernen durfte.
Ich bin nicht der beste Tätowierer der Welt. Ich habe nie nur tätowiert. Aber vielleicht ist genau das der Grund, warum ich es heute noch liebe.
Meine ganze Geschichte
Über 20 Jahre später. Und ich mache es immer noch verdammt gerne.
Ich bin nicht der beste Tätowierer der Welt.
Und wenn ich in den vergangenen 20 Jahren meine gesamte Energie ausschließlich ins Tätowieren gesteckt hätte, wäre ich heute wahrscheinlich technisch noch viel besser.
Aber das war nie mein Weg.
Ich habe Studios aufgebaut. Unternehmen gegründet. Menschen gefördert. Türen geöffnet. Bin gereist. Habe mich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Bin gescheitert, neu angefangen und habe ziemlich viel erlebt.
Und irgendwo dazwischen habe ich immer weiter tätowiert.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich es heute noch liebe.
Weil Tätowieren für mich nie nur Tätowieren war.
Eigentlich war es Zufall.
Ich habe mich selbst schon früh gerne tätowieren lassen.
Irgendwann sah mein damaliger Tätowierer eine meiner Zeichnungen und meinte zu mir:
„Du hast Talent. Warum tätowierst du eigentlich nicht selbst?“
Gute Frage.
Ich konnte schon in der Schule ziemlich gut Dinge abzeichnen. Realismus lag mir. Bilder beobachten, Details erkennen, Dinge reproduzieren.
Also fing ich an.
Aus einem Versuch wurde ein Beruf.
Aus dem Beruf wurden über 20 Jahre.
Studios.
Conventions.
Auszeichnungen.
Berlin.
München.
Guestspots.
Internationale Artists.
Und verdammt viele Menschen, deren Geschichten ich kennenlernen durfte.
Tattoos sind
Tagebücher.
Unser Körper wird irgendwann zu einem Tagebuch unseres Lebens.
Eine Erinnerung. Ein Mensch. Ein Verlust. Ein Neuanfang. Oder einfach etwas, das du verdammt schön findest.
Und manchmal muss eine Seite darin überhaupt keine tiefere Bedeutung haben. Sie muss nur zu dir gehören.
Den ganzen Gedanken lesen
Tattoos sind Tagebücher.
Für mich ist ein Tattoo viel mehr als ein Bild auf der Haut.
Es kann Erinnerung sein.
Eine bestimmte Zeit im Leben.
Ein Mensch.
Ein Verlust.
Ein Neuanfang.
Oder einfach etwas, das du verdammt schön findest.
Unser Körper wird irgendwann zu einem Tagebuch unseres Lebens.
Und manchmal muss eine Seite darin überhaupt keine tiefere Bedeutung haben.
Sie muss nur zu dir gehören.
Der Mensch
kommt vor
dem Tattoo.
Heute steht bei meiner Arbeit nicht mein Ego im Mittelpunkt. Sondern der Mensch, der vor mir sitzt.
Als junger Tätowierer willst du zeigen, was du kannst. Besser werden. Awards gewinnen. Gesehen werden. Heute sehe ich das anders.
Ohne meine Kunden hätte ich all das nie erlebt. Keine Studios. Keine Preise. Keine Karriere. Keine 20 Jahre Tattoo.
Mehr über meine Haltung
Der Mensch kommt vor dem Tattoo.
Das habe ich wahrscheinlich erst über die Jahre wirklich verstanden.
Als junger Tätowierer willst du zeigen, was du kannst.
Du willst besser werden.
Awards gewinnen.
Anerkennung.
Gesehen werden.
Und gerade als Künstler kann das eigene Ego ziemlich laut werden.
Heute sehe ich das anders.
Ohne meine Kunden hätte ich all das nie erlebt.
Keine Studios.
Keine Preise.
Keine Karriere.
Keine 20 Jahre Tattoo.
Deshalb steht bei meiner Arbeit heute nicht mein Ego im Mittelpunkt.
Sondern der Mensch, der vor mir sitzt.
Die Haut als
Leinwand.
Hier entsteht das Portfolio.
Alle Motive sind gekennzeichnete Platzhalter.
Echte Arbeiten folgen.
Deine Idee.
Unser Prozess.
Du kommst mit deiner Idee. Deiner Körperstelle. Vielleicht mit ein paar Bildern. Und dann machen wir gemeinsam etwas daraus.
Realismus, abstrakte Elemente, Ornamentik, illustrative Arbeiten, Schriftzüge, kleine und große Projekte – entscheidend ist für mich weniger die Schublade als die Idee.
- 01
Deine Idee
Du erzählst, was du dir vorstellst. Ein perfekter Plan ist nicht nötig.
- 02
Die Anfrage
Motiv, Körperstelle und ein paar Eckdaten. Das reicht fürs Erste.
- 03
Der Entwurf
Normalerweise bereite ich zwei bis drei Entwurfsrichtungen vor.
- 04
Gemeinsam schauen
Am Termin besprechen wir die Ideen und verändern, was nötig ist.
- 05
Dein Tattoo
Dann legen wir los. Auf Augenhöhe und mit Raum für Intuition.
Je mehr Vertrauen und Freiheit du mir gibst, desto mehr kann entstehen. Natürlich sage ich dir auch, wenn Größe, Platzierung oder eine Idee technisch keinen Sinn ergeben. Am Ende ist es dein Körper.
Tattoo anfragenMehr zu meiner Arbeitsweise
Wie ich arbeite
Du kommst mit deiner Idee.
Mit deiner Körperstelle.
Vielleicht mit ein paar Bildern.
Und dann machen wir gemeinsam etwas daraus.
Ich arbeite sehr intuitiv.
Realismus, abstrakte Elemente, Ornamentik, illustrative Arbeiten, Schriftzüge, kleine und große Projekte – entscheidend ist für mich weniger die Schublade als die Idee.
Je mehr Vertrauen und Freiheit du mir gibst, desto mehr kann während des Prozesses entstehen.
Natürlich sage ich dir auch, wenn etwas technisch keinen Sinn ergibt.
Wenn eine Größe nicht funktioniert.
Wenn eine Platzierung schwierig ist.
Oder wenn ich eine andere Lösung für besser halte.
Aber am Ende ist es dein Körper.
Deshalb arbeiten wir miteinander und auf Augenhöhe.
Jahre Tattoo.
Und jede Menge Leben.
Nicht die Pokale.
Die Menschen.
Mein erstes eigenes Studio eröffnete ich 2007 in Türkheim. Danach kamen meine Zeit im Tempel in München, bei Allstyle Tattoo in Berlin, zahlreiche Guestspots und die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Artists.
Bereits früh kamen die ersten Convention-Auszeichnungen dazu. In einem meiner intensivsten Jahre waren es rund zwölf Auszeichnungen auf unterschiedlichen Tattoo-Conventions.
Worauf ich rückblickend am meisten stolz bin? Auf Begegnungen. Auf Artists, denen ich Türen öffnen konnte. Und auf Kunden, die über viele Jahre immer wieder zu mir gekommen sind.
Über 20 Jahre Tattoo – weiterlesen
Über 20 Jahre Tattoo
Mein erstes eigenes Studio eröffnete ich 2007 in Türkheim.
Danach kamen unter anderem meine Zeit im Tempel in München, meine Zeit bei Allstyle Tattoo in Berlin, zahlreiche Guestspots und die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Artists.
Bereits früh kamen die ersten Convention-Auszeichnungen dazu. In einem meiner intensivsten Jahre waren es rund zwölf Auszeichnungen auf unterschiedlichen Tattoo-Conventions.
Und weißt du, worauf ich rückblickend am meisten stolz bin?
Nicht auf die Pokale.
Sondern auf die Menschen.
Auf Begegnungen.
Auf Artists, denen ich Türen öffnen konnte.
Auf Menschen, die ihren eigenen Weg gegangen sind.
Und auf Kunden, die teilweise über viele Jahre immer wieder zu mir gekommen sind.
Kein Tattoo
von der Stange.
Ich möchte Menschen tätowieren, bei denen es passt.
Menschen, die meine Arbeiten gesehen haben. Die meine Art zu arbeiten mögen. Die mit einer Idee kommen und mir etwas Vertrauen und kreativen Freiraum geben.
Wenn du jeden Millimeter festgelegt hast und jemanden suchst, der eine Vorlage exakt kopiert, werden wir wahrscheinlich nicht besonders glücklich miteinander.
Wenn du dagegen Bock darauf hast, gemeinsam etwas Eigenes entstehen zu lassen: Dann könnten wir ziemlich gut zusammenpassen.
Passt meine Arbeitsweise zu dir?
Kein Tattoo von der Stange.
Ich möchte gar nicht möglichst viele Menschen tätowieren.
Das muss ich heute auch nicht mehr.
Ich möchte Menschen tätowieren, bei denen es passt.
Menschen, die meine Arbeiten gesehen haben.
Die meine Art zu arbeiten mögen.
Die mit einer Idee kommen und sagen:
„Lass uns gemeinsam etwas Eigenes entwickeln.“
Dann wird es spannend.
Für wen ich wahrscheinlich nicht der Richtige bin
Wenn du bereits jeden Millimeter deines Tattoos festgelegt hast und jemanden suchst, der deine Vorlage einfach exakt kopiert, werden wir wahrscheinlich nicht besonders glücklich miteinander.
Ich brauche ein bisschen Freiheit.
Ein bisschen Vertrauen.
Und Raum für Intuition.
Wenn du dagegen meine Arbeiten kennst, meine Art magst und Bock darauf hast, gemeinsam etwas Eigenes entstehen zu lassen:
Dann könnten wir ziemlich gut zusammenpassen.
Ein Termin.
Ein guter Ort.
Ich möchte mir in Türkheim einen Ort schaffen, an dem genau das möglich ist.
Ein kleines Atelier. Einen Ort, an dem wir arbeiten, quatschen und lachen können. Vielleicht essen wir zusammen. Vielleicht erzählst du mir deine halbe Lebensgeschichte.
Am Ende sollst du nicht nur mit einem guten Tattoo gehen. Du sollst mit einem besseren Gefühl gehen, als du gekommen bist.
Der Gedanke hinter dem Atelier
Dein Termin soll mehr sein als ein Termin.
Ich möchte mir in Türkheim einen Ort schaffen, an dem genau das möglich ist.
Keinen Tattoo-Durchlauferhitzer.
Ein kleines Atelier.
Einen Ort, an dem wir arbeiten, quatschen und lachen können.
Vielleicht essen wir zusammen.
Vielleicht erzählst du mir deine halbe Lebensgeschichte.
Vielleicht reden wir völligen Blödsinn.
Das Tattoo gehört dazu.
Aber am Ende sollst du nicht nur mit einem guten Tattoo gehen.
Du sollst mit einem besseren Gefühl gehen, als du gekommen bist.
Ich muss niemandem
mehr etwas beweisen.
Immer noch neugierig. Immer noch idealistisch. Und mein Beruf macht mir nach über 20 Jahren immer noch viel zu viel Spaß.
Alles und nichts – weiterlesen
Alles und nichts.
Wenn du mich fragst, was von dem jungen Typen übrig geblieben ist, der damals sein erstes Studio eröffnet hat:
Alles und nichts.
Eigentlich habe ich mich überhaupt nicht verändert.
Und gleichzeitig ist nichts mehr wie früher.
Ich bin immer noch neugierig.
Immer noch idealistisch.
Wahrscheinlich immer noch ein bisschen zu naiv.
Ich mache immer noch viel zu viele Dinge gleichzeitig.
Und mein Beruf macht mir nach über 20 Jahren immer noch viel zu viel Spaß.
Nur eines hat sich verändert:
Ich muss niemandem mehr etwas beweisen.
Vielleicht macht genau das meine Arbeit heute besser.
Eine Idee
reicht.
Du musst noch keinen perfekten Plan haben. Den Rest entwickeln wir gemeinsam.
Schick mir deine Idee und ein paar Eckdaten. Das reicht fürs Erste.
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